November 2012


 

Für die bereits angereisten Alphornisten wurde der Samstagabend musikalisch gestaltet. Im „Hotel Kulm“ spielten Joelle Heyder, eine hervorragende französische Akkordeonistin, aber auch Ursula und Christian Klotz mit Harfe und Akkordeon auf. Die Geschwister aus dem Montafon musizieren leidenschaftlich Volksmusik aus ihrer Heimat.

Im Cafè Guflina ertönten nicht weniger harmonische Melodien. Hugo Lins ist ausser anderem bekannt und beliebt für seine gekonnt vorgetragenen traditionellen Volkslieder. Rudl Frick aus Triesen ergänzt Hugo perfekt. die Zither ist neben dem Alphorn ein geliebtes Instrument des geborenen Musikers. Und so durften die Gäste des „Cafè Guflina“ neben kulinarischen Genüssen auch die Ohren verwöhnen lassen.   

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Die anwesenden Alphorngruppen:

1. Reihe: links Gesamtfoto vor der Kirche, mitte Holzböck aus Schaan, rechts Echo vom Sood aus Oberkulm

2. Reihe: links Alphorngruppe Jöüri Flums, mitte Alphorngruppe Seeblick aus Walzenhausen, rechts die Naturhörner aus dem Bregenzerwald

3. Reihe: links die schwäbische Franken, in der Mitte das Bergecho aus Dornbirn, rechts die Alphornfründe Zürich-Höngg

4. Reihe: links Alvetern aus Wald ZH, mitte die Oberländer Alphornbläser aus dem Tirol, rechts die Alphorngruppe Egnach mit Heidi Nutt aus Untervaz

5. Reihe: links die Alphorngruppe Bodensee aus der Schweiz, mitte die Alphorngruppe Ellwangen und rechts die Alphornwälder beide aus Deutschland

6. Reihe: links Friedrich Röhm aus Deutschland, mitte Rheinkiesel aus dem Rheigau, rechts das Walserecho, die Liechtensteiner Alphorngruppe und zugleich Organisatoren des 2. Liechtensteiner Alphorntreffen

7. Reihe: neben „Lisele Beck“ ist ein Teil der Graubündner Alphorngruppe Laresch zu bewundern, ganz rechts stehen die „Wilhelmsdorfer“ aus Deutschland

Im Namen der Liechtensteiner Alphorngruppe grüsst die Präsidentin Elisabeth Beck aus Triesenberg

Mit dem Alphorn durch die Berge“ ist ein Angebot, das ich allen Alphornfans empfehle. Ein paar Stunden mit diesem wunderbaren Instrument durch Wald und Flur wandern ist wohl etwas vom Schönsten. So erlebten heute, an Allerheiligen, bei spätsommerlichen Temperaturen Florence, Susanne und ich einen unvergesslichen Tag. Zuerst fuhren wir nach Gaflei. Von da aus wanderten wir zum Aussichtspunkt, und geniessen die Aussicht.

Die Alphornstunde zeigte erste Erfolge. Beide Damen etlockten meinem Alphorn sanfte Klänge, die sogleich von einer Felswand verdoppelt werden.

Anschliessend ging es weiter ins Gasthaus „Matu“ ebenfalls in Gaflei, oberhalb Triesenberg im Fürstentum Liechtenstein. Nun aber verlassen wir wieder den über 1500 MüM liegenden Ortsteil und fahren richtung Triesenberg. Ein Zwischenstop auf Masescha darf nicht fehlen. Noch ein paar Melodien und nochmals ein paar Töne, erzeugt von meiner Begleitung. 

Nun aber wird es kühl und wir fahren zurück nach Triesenberg. Im „CAFE GUFLINA“ wärmen wir uns auf und unterhalten uns abschliessend über Gott und die Welt, aber auch über das Alphorn…