MEIN Jubiläums Marathon ist im Nebel versunken. Ist es doch heuer immerhin mein 5. Blasmarathon! Für die Läufer nicht das schlechteste Wetter. Kaum Regen, auf dem höchsten Punkt ca. 17oo müM.  1o Grad plus… Wenig Krämpfe und sicher kein Sonnenstich. Zur Freude der Läufer spielten Sepp und ich wieder an einem Punkt der 42 km, den man als einer der Härtesten bezeichnen kann. Kurz vor km 34, oberhalb der Alpe Güschgle ist ein steiler Anstieg, endlose Kurven. Hier klingen, je nach Windverhältnisse die Alphornklänge weit hinunter und ziehen wie ein unsichtbares Seil die Sportler zu den Bläser, danach schieben wir sie musikalisch den Hang soch, wo nach ca. 3oo Meter ein Verpflegungsposten auf sie wartet.

MEINE HOCHACHTUNG AN ALLE

LGT-MARATHONLÄUFER,

DIE ES ALLJÄHRLICH AUF SICH NEHMEN,

SICH AUF DIESEN EXTREMEN BERGMARATHON VORZUBEREITEN UND BIS ZULETZT DURCHHALTEN!!!

ALL DENJENIGEN, DIE BIS ANHIN DEN HALBMARATHON LAUFEN:

WAGT EINMAL DEN GANZEN!!!

WIR ALPHORNBLÄSER  WARTEN BEIM SAAS FÜRKLI AUF EUCH!!! 

Elisabeth Beck, Triesenberg FL

www.alphorn.wordpress.com / beck.elisabeth@live.de

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