Januar 2009


Ein Traum wird Wirklichkeit!  

Immer mehr träumen diesen Traum!

Männer Frauen aber auch Kinder und ich möchte helfen diese Träume zu verwirklichen, indem ich Instrumente zur Verfügung stelle! 

 

KAUF – MIETE heisst das Zauberwort!!!

Mit wenigen richtigen Anweisungen können 9o% aller Personen auf Anhieb einen Ton auf dem Alphorn spielen.

Das A und O ist die Bauchatmung!

Die Zunge wird hinter der unterer Zahnreihe plaziert.

Der Luftstoss gezielt durch die geschlossenen Lippen

Locker einatmen – die Bauchmuskeln anspannen zum Ausatmen

mit einer optimalen Zungenarbeit, kann die Blastechnik perfektionionert.

Die Erzeugung eines Tones ist also kein grosser Kraftakt, sondern die richtige Technik. Gerade Kinder erlernen dieses Instrument spielend. Schöne Melodien zu spielen hingegenhingegen, bedeutet; üben, üben, üben… Die Alphornisten gehören zu den BLECHBLÄSER weil sie dieselbe Blastechnik anwenden! Egal ob Gartenschlauch, Trompete, Bass oder eben Alphorn. Der Bläser ist der Motor und das Instrument der Verstärker. Dementsprechend klingt das Instrument in verschiedenen Klangfarben, höher oder tiefer, heller oder dumpfer.

Wenn euch unsere Musik gefällt und ihr es selber versuchen möchtet, dann biete ich euch die Gelegenheit ein Alphorn zu mieten. Auf diese Weise haben alle Interessenten eine Chance, das Alphorn zu erlernen ohne gleich ein Horn kaufen zu müssen.

Beck Elisabeth, Wangerbergstr. 47, 9497 Triesenberg

Fürstentum Liechtenstein

beck.elisabeth@live.de oder 079 583 o5 28 !

Um das Instrument unter komptenten Anweisungen zu erlernen ist :

KURT ROTHENBERGER

der Spezialist! Er ist ein hervorragender Trompeter und beherrscht auch sonst ein grosses Instrumentarium, welches das Alphorn beinhaltet!

oo41 79 29o 73 74 oder

Homepage:http://members.rol.ch/rothenberger

WIR FREUEN UNS ÜBER EUER INTERESSE

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Wisst Ihr, wie lange es dauaert das Alphornspiel zu erlernen?

10o Jahre!!!

99 Jahre bis der Baum gewachsen ist,

und 1 Jahr intensives üben….

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Alphorn Elisabeth Steg 3

 

Am 9. Oktober 1961 erblickte ich das Licht der Welt. Ich konnte kaum reden, hab ich schon gesungen, kannte kaum Buchstaben und Zahlen, als ich das Klarinettenspiel erlernte. Mir waren die Musiknoten schon immer wichtiger als Schulnoten.

Es ist die Blasmusik, die mich von Kindesbeinen an geprägt hat.

Beruflich habe ich Kuchen und Torten gebacken, meine Freizeit verbrachte ich mit marschieren und musizieren.

Neun Jahre spielte ich bei der Harmoniemusik Balzers. Für ein Jahr zog es mich in die grosse Stadt und ich hatte hier die Möglichkeit bei der Stadtmusik Zürich Altstätten mitzuspielen.

Zuerst war es der Beruf, dann die Liebe, die mich bis heut am Triesenberg hält. Ich legte eine achtjährige Babypause ein.

Im Jahr 1992 setzte ich dann die blasmusikalische Karriere fort und wechselte bald einmal von der Klarinette über die Trompete zum schönsten Instrument der Blasmusik, dem Tenorhorn! So konnte ich 2oo8 auf total 25 Jahre Vereinsjahre zurückblicken. 15 davon bin ich bereits bei der Harmoniemusik Triesenberg!

Im Jahre 2oo3 hab ich mir dann ab und zu ein Alphorn von einem Musik Kollegen ausgeliehen, und so fing alles an!!!

Es hat mich gepackt!

Als ich gefragt wurde, in der Alphorn Gruppe „Echo von der Gauschla“  mitzuspielen, sagte ich spontan zu. Mehr als ein Jahr war ich dabei und wir hatten wunderschöne Auftritte, dann machte ich mich selbstständig.

Nach einem Portrait in unserer Sonntagszeitung hatte ich im vergangenen Jahr etliche Aufträge.

Obwohl bei uns das Alphorn keine Tradition hat, spüre ich, dass unabhängig davon, die Klänge dieses Instrumentes  die Menschen verzaubern, ganz egal welcher Nationalität sie angehören!

Und obwohl ich nach wie vor Mitglied der Harmoniemusik Triesenberg bin und seit gut 2 Jahren bei den Pizolmusikanten Bad Ragaz 2. Flügelhorn spiele, finde ich Zeit für mein Alphorn!

 

Alphorn Elisabeth Steg